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Seit heute ist die offizielle Domain des PK III / MMVII
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Nach 3 Wochen Theorie war’s am Montag soweit: Hinein ins Cockpit und hinauf in den Himmel. Unbeschwert wie ein Vogel durch die Luft segeln, losgelöst von allen Sorgen die man unten auf der Welt liegen lässt. Die Realität sieht allerdings anders aus: Schon nach kurzer Zeit müssen Checklists und Sprechfunk, Wordings und Procedures unter Druck noch richtig angewandt werden, während man schon alleine damit überfordert ist, schön gleichmässige Kurven zu fliegen und dabei die Höhe zu halten. Trotzdem, oder wohl gerade aufgrund des grossen Drucks, lernt man schnell und schon nach wenigen Flugstunden stellen sich deutliche Verbesserungen ein. Am Sprechfunk passieren zwar noch einige Missgeschicke (unter anderem folgendes Malheur: “Looking out for Whiskey“), die die Fluglotsen manchmal einige Nerven kosten. Zwischendurch sind wohl auch die Fluglehrer froh, wenn sie wieder heil am Boden sind, so etwa wenn Pilot Hanspeter* (Name der Redaktion bekannt) „Traffic 12 o’clock, same altitude“ meldet und trotzdem unbeirrt weiter auf besagtes Objekt zufliegt, wie es besser im Kamikaze-Lehrbuch nicht beschrieben sein könnte. Und im Rudel von angehenden Piloten lassen sich zwischendurch auch Macho-Spielchen nicht verhindern: „Wer z’letscht am Holding Point isch zahlt e rundi“!
Nach all dem Stress gönnte man sich am Abend dann ein kühles Blondes (Durchlaufkühlung sei dank) und eine gute OLMA Bratwurst und liess die Geschehnisse des Tages nochmals Revue passieren. Eine tolle, aber stressige Woche ist vorüber… wir freuen uns auf die Nächste.
- Tobias
Nachdem einige von uns am Wochenende sich vom Red Bull Air Race in Interlaken inspirieren liessen, wollten wir natürlich wissen, ob solche Fluglagen auch mit unseren Schulflugzeugen möglich seien. Im Fach Powerplant mussten wir dann jedoch feststellen, dass „unsere“ Archer dazu nicht in der Lage sind. Trotzdem konnten wir einiges neues und bereits bekanntes über Kolbenmotoren lernen.
Natürlich wurden wir in der letzten Woche der Theoriephase 1 auch auf unsere erste Flugphase (F1) in Grenchen vorbereitet. Dies enthielt unter anderem eine Einweisung in den Funkverkehr und die Flight Procedures in Grenchen.
Das Ende der T1-Phase musste natürlich auch noch gebürtig abgeschlossen werden. Und wie könnte man dies besser tun im Sommer als mit einem gemütlichen Grillabend. Zuhause bei Röbi genossen wir bei toller Atmosphäre den Abend bei Feuer, Fleisch und auch ein bisschen Regen…
-Philipp
Nach dem verdienten Wochenende treffen wir uns alle wieder am Montag im Klassenzimmer. Lockere Sprüche fallen fast im Minutentakt und man könnte meinen, wir kennen uns bereits seit Monaten.
Die Mehrheit hat am Wochenende das erlernte repetiert, doch wenn man so in die Runde schaut, hats da noch einige Fragezeichen über den Köpfen! Gegenseitig greifen wir uns jedoch unter die Arme und helfen wos geht. Sollten denn auch sämtliche Tips und Erklärungen der „Erfahrenen“ nichts nützen, ist ja immer noch unser grosse Meister und Lehrer zur Stelle. Dieser klärt die Unklarheiten denn auch kurz und logisch auf. Nachdem gewisse Fragezeichen verschwunden sind, geht’s auch schon mit Volldampf in die zweite Woche – wiederum mit dem bereits zum Kultfach gewordenen Thema „PoF“. Als wäre dies nicht genug, wird uns für Ende der Woche noch ein Test über das bisher erlernte angekündigt. Mit gewissen bedenken lernt jeder auf seine Art, gewisse sogar bis in die Nacht hinein! Am Donnerstag kommt PD (PoF-Daddy) jedoch zum Entschluss, den Test auf die nächste Theoriephase zu verschieben, was uns allen sehr gelegen kommt. Als wäre dies nicht schon genug des Guten wird sogar noch ein Apéro angekündigt.
Zusammenfassend kann man nach zwei Wochen mit Sicherheit sagen: Wir sind eine super Truppe und werden bestimmt eine Menge Spass haben!
-Markus