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	<title>Pilotenkurs III / MMVII &#187; F3</title>
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		<title>Woche 24 / 25 – Phase F3 (B-Team)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilanz</dc:creator>
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Die letzte Woche und damit auch unsere &#8220;Tour de France&#8221; nahte. Nach langen Vorbereitungen mit drei verschiedenen, aber doch ähnlichen Flugkarten von Frankreich wurde uns wieder einmal klar, dass es doch immer anders kommt als erwartet. Wegen schlechtem Wetter haben wir uns entschlossen, erst am Mittwoch aufzubrechen. Ausserdem wurde uns ein neues Routing empfohlen, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pilotenklasse.ch/wp-content/uploads/2008/01/img_5377.jpg" alt="F3B Last week" /></p>
<p>Die letzte Woche und damit auch unsere &#8220;Tour de France&#8221; nahte. Nach langen Vorbereitungen mit drei verschiedenen, aber doch ähnlichen Flugkarten von Frankreich wurde uns wieder einmal klar, dass es doch immer anders kommt als erwartet. Wegen schlechtem Wetter haben wir uns entschlossen, erst am Mittwoch aufzubrechen. Ausserdem wurde uns ein neues Routing empfohlen, welches wir dann in spontaner Planung auch umsetzten. Der erste Tag führte uns via Chambery und Avignon (wo man endlich mal eine Landung mit starkem Wind üben konnte) nach Perpignan. Nach einer Taxifahrt im Abendstau und einem Nachtessen für Liebhaber des blutigen Filets und Schnecken im Hotelrestaurant, stand uns um 22:00 Uhr noch die Planung des zweiten Tages bevor. Das Wetter verschlug uns nach Toulouse, wo wir 2 Airbus A380 bestaunten und einen Tornado aus nächster Nähe begutachten konnten. Nach einer kleinen Wartezeit für die Bezahlung der Landetaxen, ging es dann weiter nach Tarbes. Doch kaum angekommen, hiess es plötzlich: &#8220;Es geht nach Montpellier, startet die Motoren, geplant wird während des Fluges!&#8221;. Schliesslich haben dann alle mit viel Improvisation nach Montpellier gefunden, wo wir das zweite Mal in Frankreich übernachteten. Am Abend gingen wir in eine Fischbeiz am Hafen, wo wir sehr gut und auch einigermassen günstig speisten.</p>
<p>Nach einer weiteren kurzen Nacht, welche zum Teil in einem Doppelbett verbracht werden musste (die betroffenen Personen möchten unbekannt bleiben), trafen wir uns zum Morgenessen und zur anschliessenden (staufreien) Taxifahrt zum Flugplatz. Wegen freezing fog entschieden wir uns, im östlichen Teil von Frankreich via Mont Blanc nach Sion zu fliegen. Vor dem Matterhorn gab es dann noch einen Foto-Formationsflug. Nach einer Stärkung (die &#8220;Penne Airport&#8221; ist sehr zu empfehlen) flogen wir zurück ins hochneblige Grenchen, wo wir vor der Landung noch eine Möglichkeit zum Absinken suchen mussten. Doch wie für uns geschaffen, war entlang des Juras eine nebelfreie Schneise.</p>
<p>Nach dem wohlverdienten Wochenende flogen wir dann wie üblich am Ende einer Flugphase die restliche Flugzeit ab. Daraus ergaben sich Flüge nach Zürich, Genf, Bern und Ecuvillens.</p>
<p>Der Dienstag diente dem Papierkrieg und gewisse Leute verabschiedeten sich auch noch von den Fliegern. Somit ist für alle die Flugphase F3 abgeschlossen und wir freuen uns auf Vero Beach.</p>
<p>- Nik</p>
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		<title>Woche 23 &#8211; Phase F3 (B-Team)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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Die Woche begann mit dem in Grenchen all zu bekannten sch… Wetter. Dies gab uns die Möglichkeit, Flüge vorzubereiten, welche wir dann dank schlechtem Wetter nicht durchführen konnten.
Nachdem wir uns am Dienstag im Tiefflug nach Zürich und Bern gekämpft hatten, meinte es das Wetter am Mittwoch gut mit uns. Zeit also, um nach Annmasse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/12/robi.JPG" alt="Happy" /></p>
<p>Die Woche begann mit dem in Grenchen all zu bekannten sch… Wetter. Dies gab uns die Möglichkeit, Flüge vorzubereiten, welche wir dann dank schlechtem Wetter nicht durchführen konnten.</p>
<p>Nachdem wir uns am Dienstag im Tiefflug nach Zürich und Bern gekämpft hatten, meinte es das Wetter am Mittwoch gut mit uns. Zeit also, um nach Annmasse und Lyon-Bron zu fliegen. Das gute Wetter erlaubte es sogar, hoch hinauf zu steigen. Leider hatten jedoch gewisse Flugverkehrsstellen in Frankreich ihre Probleme damit. Vielleicht war es aber einfach nur eine zu grosse Belastung, dass da drei Flugzeuge auf einmal kamen und dann noch mit so ähnlichen call-signs wie HB-PPY und HB-PPV. Nach einigen Minuten auf 2500ft und zahlreichen Anfragen gab es dann auch für den PY noch eine clearance zum steigen. Wir sind ja mal gespannt, wie wir uns nächste Woche durch Frankreich schlagen sollen.</p>
<p>Am Donnerstag blieben wir wetterbedingt wieder in der Schweiz und flogen altbekannte Flughäfen wie Genf und Bern an. Wir lernten dabei, dass eine kleine Luftraumverletzung in Bern mit einem ernst gemeinten „Sorry“ vom Tisch ist.</p>
<p>- Philipp</p>
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		<title>Woche 22 Phase F3 (B-Team)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 18:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dritte Woche in Grenchen war gespickt mit Highlights. Im Theoriesaal war am Montagmorgen eine gewisse Unruhe und Hektik zu spüren. Die ersten PPL Skill-Tests und Face-Checks, äh Entschuldigung, Phase-Checks standen auf dem Programm. Der Flug nach Lausanne wurde mit grösster Sorgfalt vorbereitet, ja sogar im Google-Earth Simulator nachgeflogen, man wollte ja den Experten zeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Woche in Grenchen war gespickt mit Highlights. Im Theoriesaal war am Montagmorgen eine gewisse Unruhe und Hektik zu spüren. Die ersten PPL Skill-Tests und Face-Checks, äh Entschuldigung, Phase-Checks standen auf dem Programm. Der Flug nach Lausanne wurde mit grösster Sorgfalt vorbereitet, ja sogar im Google-Earth Simulator nachgeflogen, man wollte ja den Experten zeigen, was man gelernt hatte. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Von den 8 Flügen war gerade mal einer bis nach Lausanne durchgekommen. Bei allen anderen hiess es „disregard flight plan, rerouting“ nach Neuenburg, Yverdon, Grenchen oder einfach in die Alpen. Man konnte nur hoffen, dass alle Flugplätze gut vorbereitet waren. Am Dienstagabend war der ganze Spuk auch schon wieder vorbei und alle Bravo-Teamler bestanden den Skill Test bzw. Phase-Check. Dies wurde beim Türken natürlich gebührend gefeiert.</p>
<p>BRAVO-TEAM, YOU`RE NOW OFFICIALLY PIMPED!! CONGRATULATIONS.</p>
<p>Am Mittwoch stand eine Alpenüberquerung via Saanen nach Sion auf dem Programm. Auch in diesem Flug ergaben sich 2 Highlights. Der Anflug in Saanen ist alles andere als Standard, fliegt man doch über Gstaad ein und das alles eher nahe an den Bergen und am Boden. Für Tiefflug haben wir in unserer Klasse ja auch  Spezialisten. Wenn alle tief anfliegen, kann einer noch eher tiefer anfliegen….<br />
Der zweite Teil des Fluges war etwas für die Spoter in unsere Klasse. Nach dem Start in Saanen, und einem Briefing der Piloten, folgte ein 20 minütiges Foto-Shooting über den Alpen mit unseren Archern. Sicher etwas nicht ganz alltägliches. Die Fotos sind sicher bald im Netz zu bewundern.<br />
Gerüchteweise hatten wir schon vernommen, dass in Grenchen der Nebel zuweilen recht hartnäckig sein kann. Dieses Gerücht wurde uns am Donnerstag bestätigt. Gegen Mittag herrschte Flugwetter in der ganzen Schweiz, ausser in Fog-City. Das Alternativprogramm bestand im Planen  von 3 weiteren Flügen und einem Kaffee auf dem Grenchenberg, natürlich an der Sonne….<br />
Am Freitag dann der krönende Wochenabschluss. Ein Flug via Genf nach Chambèry und zurück. Zum ersten Mal auf einem richtigen Flughafen landen, im Final vorne ein A-340 der abhebt und hinten ein 320er der Lufthansa, der drückt und ebenfalls landen will. Also nicht lange fackeln auf der Piste, denn wehe der Vogel hinter uns muss durchstarten. Zur Überraschung von Einigen gab uns der Tower in Genf eine Clearance für die Hartbelagpiste. Ganz schön lang und breit….Der Start in Genf war somit auch kein Problem, die ATC arbeitet dort sehr zuvorkommend und verzeiht auch etwaige Funkfehler. In Frankreich waren dann der Zoll und die Polizei in ihrer wohlverdienten Mittagspause und somit fielen die Kontrollen ins Wasser. Nach kurzer Pause flogen wir am Mont Blanc vorbei über die Alpen zurück zur Homebase.</p>
<p>Am Funk mitgehört:<br />
Pilot A.R. : „Bern tower can you contact Grenchen tower to organise crossing and landing?“<br />
TWR: „Negative we only do this for special flights H-GB“<br />
Pilot A.R. verzweifelt und schwitzend: „ Well this is my skill test H-GB“<br />
TWR Leicht genervt: „ Your skill test is not special enough ,H-GB“</p>
<p>- Romano</p>
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		<title>Woche 21 &#8211; Phase F3 (B-Team)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 20:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Während das Alpha-Team des PK 3/07 die zweite Ferienwoche geniessen konnte, stand für das Bravo-Team am Montag das Thema Radionavigation auf dem Programm. Der eine oder andere musste dabei einmal mehr feststellen, dass die Theorie alleine nichts nützt und man in der Luft nur noch 50% so schlau ist wie 20 Minuten zuvor am Boden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/dsc00157-copy.jpg" alt="Woche 21 B" /></p>
<p>Während das Alpha-Team des PK 3/07 die zweite Ferienwoche geniessen konnte, stand für das Bravo-Team am Montag das Thema Radionavigation auf dem Programm. Der eine oder andere musste dabei einmal mehr feststellen, dass die Theorie alleine nichts nützt und man in der Luft nur noch 50% so schlau ist wie 20 Minuten zuvor am Boden. Erschwerend hinzu kam die teils mangelhafte Voice gewisser Nachbarstaaten (welsche ier nischt genonnt werden möschten). Diese Kollegen der Lüfte liessen  diesen Radionavigationsflug bei gewissen von uns recht abenteuerlich werden. So durfte R.H. aus dem Züribiet sein Callsign beispielsweise drei Mal wiederholen ehe er eine (fragwürdige) Clearance für den entsprechenden Luftraum erhielt. Parallel zu diesen VOR-Flügen wurden die legendären 270er abgespult: Ein true-solo Flug über 270 km mit zwei Landungen auf auswärtigen Flugplätzen. Dieser Flug ist neben dem ersten Solo-Flug ein weiteres Highlight auf dem Weg zur Privatpilotenlizenz.</p>
<p>Am Mittwoch stand dann trotz ungewissem Wind in St.Gallen ein Flug in die Ostschweiz statt. Das Crossing des Zürcher Luftraums war dabei die grösste Herausforderung, wurde jedoch von allen mehr oder weniger souverän gemeistert. Ein Mitglied unserer Truppe erfuhr dann auch noch, dass die Frequenz des VOR Zurich East vorübergehend geändert wurde &#8211; Dummerweise befand sich der besagte Pilot jedoch bereits auf dem Weg zu dieser Station&#8230;</p>
<p>Am Donnerstag und Freitag machte uns dann das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Nach knapp zwei Wochen lernten wir nun also auch die neblige Seite von Grenchen kennen.</p>
<p>-Markus</p>
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		<title>Woche 20 &#8211; Phase F3 (B-Team)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 20:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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Alles begann an einem nebligen Montagmorgen. Um 10 Uhr fanden sich die Letzten im alten Segelflughangar der Flugschule Grenchen ein. Nach einem Briefing am Morgen haben sich im Verlaufe des Nachmittags schon alle wieder an einen fleissigen Flugbetrieb gewöhnt. Voltenfliegen war angesagt und für die B-Fänger des Bravo Teams galt es besonders ernst. Sie verblieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/dsc00132-copy.jpg" alt="Woche 20 B" /></p>
<p>Alles begann an einem nebligen Montagmorgen. Um 10 Uhr fanden sich die Letzten im alten Segelflughangar der Flugschule Grenchen ein. Nach einem Briefing am Morgen haben sich im Verlaufe des Nachmittags schon alle wieder an einen fleissigen Flugbetrieb gewöhnt. Voltenfliegen war angesagt und für die B-Fänger des Bravo Teams galt es besonders ernst. Sie verblieben ja auch mit dem schlechten Gewissen, bevor sie die 6 wöchige Pause genossen, dass ihnen die A-Fänger um Meilen voraus sein werden. Die Spannung stieg, legte sich aber schneller als sie gekommen ist wieder nieder. Denn auch einige A-Fänger konnten das GPS noch nicht richtig bedienen, und somit waren die B-Fänger voll auf ihrem Niveau.,<br />
Am Dienstagabend hatten die meisten schon 5 Flüge gebucht inklusive einer FNPT Session. Nachdem vier Personen ihren Flug im Simi absolvierten, kam Captain M.T. aus dem Baselbiet zum Zug. Nach einem Missed Approach wurde es auf einmal still im Simi-Räumchen. M.T. nahm sofort V-bestglide ein ( „nimmsch mal 90“ sagte R.H. aus F), und fing an, PPAA zu machen. Die Crew (incl. Fluglehrer) haben während der Analysis festgestellt, dass man auch im Simi den Fuel Selector ab und zu wechseln sollte.</p>
<p>- Röbi</p>
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		<title>Video Phase 3 (Grenchen &amp; Frankreich)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 13:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, das langerwartete Video von der Phase 3&#8230;</p>
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		<title>Woche 19 &#8211; Phase F3 (A-Team)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 21:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Aufbruchstimmung am Montag der 5. Woche F3 des A-Teams in  Grenchen. Nach dem Meteobriefing wurde beschlossen, dass das Wetter genügend gut sei, um zur Schulreise nach Südfrankreich zu starten. Erste Destination war Lyon-Bron. Da der Hochnebel die Route über den Jura blockierte, waren wir gezwungen, via Geneve und der Lücke bei Bellegarde den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/img_9267-copy.jpg" alt="Woche 19" /></p>
<p>Aufbruchstimmung am Montag der 5. Woche F3 des A-Teams in  Grenchen. Nach dem Meteobriefing wurde beschlossen, dass das Wetter genügend gut sei, um zur Schulreise nach Südfrankreich zu starten. Erste Destination war Lyon-Bron. Da der Hochnebel die Route über den Jura blockierte, waren wir gezwungen, via Geneve und der Lücke bei Bellegarde den Weg nach Frankreich zu suchen und schlichen so, wie in den Wochen zuvor x-fach geübt, im Tiefflug Richtung Frankreich. Kaum war die Landesgrenze überflogen, lachte uns die Sonne an – that`s how we like it !<br />
Nach dem ersten Zwischenstopp und Pilotenwechsel in Lyon führte die Reise weiter der Rhone entlang nach Avignon und von dort, nach einem weiteren Pilotenwechsel, nach Cannes. Alle Streckenabschnitte wurden dank der gründlichen Vorbereitung ohne Probleme und besondere Vorkommnisse gemeistert. Das Feierabendbier war wohlverdient!<br />
Anders als in der Schweiz weckte uns in Cannes nicht der Wecker, sondern die Sonne. Ausgeschlafen und voller Tatendrang brieften wir beim Frühstück die Strecken und das Wetter des anstehenden Tages. Von Cannes sollte es via Montpellier nach Perpignan und von dort nicht wie geplant nach Carcassonne sondern des starken Mistrals wegen wieder zurück nach Cannes gehen. Das bedeutete für die Piloten der dritten Strecke umplanen. Und so passierten dann auch die ersten Fehler… Ein tollkühner Flieger zum Beispiel flog mit einem OFP ohne Headings – aber keine Angst, er fand auch so seinen Weg. Anders ein hier nicht genannter Kollege, welcher, scheinbar wegen den heftigen Turbulenzen östlich von Marseille, mit erschüttertem Zeitgefühl und Orientierungssinn 10 Minuten vor dem Zielflughafen in den Longfinal von Fréjus eindrehte und erst dank Intervention des Tower von Cannes den Weg zur Destination fand. Zum Glück, denn einer seiner Passagiere spielte beim Abendessen in der Stadt die Hauptrolle im Stück „Der Flugschüler und die Weinflasche“. In dieser Parodie gelang es ihm nämlich zweimal die Weinflasche so in die Richtung seines Fluglehrers zu kippen, dass dieser mit seiner berühmten Spotterkamera richtig getauft wurde. Der Wein- und Alkoholgeschmack ausströmend von diesen Hosen hat dann wohl den dritten Flugschüler des besagten Instruktors am dritten Tag dazu gebracht, in Chambéry den Grassrunway mit dem Grasstaxiway zu verwechseln und auf diesem zu landen. Hätte der Tower die Crew nach der Landung nicht darauf aufmerksam gemacht, wäre dieses Malheur wohl unbemerkt geblieben… Via Geneve flogen wir dann ohne weitere Vorkommnisse zurück nach Grenchen.<br />
Am Donnerstag standen dann, für diejenigen Flugschüler welche noch genügend Flugzeit zur Verfügung hatten, die Phasechecks an. Nachdem auch diese erfolgreich geflogen waren, mussten der Papierkram erledigt und die Flugzeuge gereinigt werden. Auschecken aus der Unterkunft und hopp in die zweiwöchige Auszeit. Bye bye Grenchen &#8211; Die Flugphase 3 in wird uns allen in guter Erinnerung bleiben, es hat mächtig Spass gemacht!</p>
<p>- Silvan</p>
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		<title>Woche 18 &#8211; Phase F3 (A-Team)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 08:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilanz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nachdem wir am Montag dieser Woche einmal mehr aus meteorologischen Gründen unsere ‚Heimroute’ Grenchen-Zürich-Bern-Grenchen geflogen waren, standen die PPL Skilltests bzw. die Phase oder Proficency Checks an, welche uns alle zu vollwertigen Privatpiloten machen sollten. So wurde dieser Flug auch peinlichst genau vorbereitet. Trotz aller Vorbereitung überraschte uns der Wettergott an den Prüfungstagen mit ausgiebigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/img_8899.jpg" alt="Woche 17" /></p>
<p>Nachdem wir am Montag dieser Woche einmal mehr aus meteorologischen Gründen unsere ‚Heimroute’ Grenchen-Zürich-Bern-Grenchen geflogen waren, standen die PPL Skilltests bzw. die Phase oder Proficency Checks an, welche uns alle zu vollwertigen Privatpiloten machen sollten. So wurde dieser Flug auch peinlichst genau vorbereitet. Trotz aller Vorbereitung überraschte uns der Wettergott an den Prüfungstagen mit ausgiebigen Niederschlägen über Bern, sowie Querwindkompenten in Lausanne, die selbst bei langjährigen Piloten noch zu anschaulichem Adrenalinausschuss geführt haben. So mussten sich die Experten für das In-Flight-Replanning keine spezielle Route ausdenken. Das Wetter sorgte dafür, dass wir mehr als genug damit zu tun hatten, alternative Flugwege zu organisieren.</p>
<p>Seit Mittwoch dieser Woche gehören wir nun alle zu den stolzen Besitzern der Privatpilotenlizenz, einem ersten wichtigen Schritt unserer Ausbildung. Yeehaaa! Nachdem einige von uns einen Flug nach Chambéry absolviert hatten, folgte für alle ein Dreiecksflug via Samedan und Locarno: Die ersten schneeverzierten Bergspitzen, das Engadin vor stahlblauer Kulisse, die Alpen im abendlichen, sonnenroten Dunstmeer. Priceless!</p>
<p>-Pascal</p>
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		<title>Woche 17 &#8211; Phase F3 (A-Team)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 06:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;

Und wieder eine Woche im F3 in Grenchen. Und diese hatte dann auch einen Begleiter: Er nennt sich Nebel. Er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er grossen Gefallen am Flugplatz Grenchen findet und diesen in der Regel erst dann verlässt, wenn der Rest der Schweiz bereits Sonne geniesst. Im Prinzip beschreiben diese paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/img_8351.jpg" alt="LSGG Approach" /></p>
<p><span lang="de-CH">Und wieder eine Woche im F3 in Grenchen. </span><span lang="de-CH">Und diese hatte dann auch einen Begleiter: Er nennt sich Nebel. Er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er grossen Gefallen am Flugplatz Grenchen findet und diesen in der Regel erst dann verlässt, wenn der Rest der Schweiz bereits Sonne geniesst. Im Prinzip beschreiben diese paar Zeilen sowohl das Hauptthema, als auch das Hauptproblem unserer ganzen Arbeitswoche. Aber Achtung, es gibt da ja bekanntlich auch Variationen: Bodennebel, Hochnebel, feuchter Nebel, trockener Nebel, und so weiter. Allesammt führen jedoch zum gleichen Endzustand, nämlich, dass wir untätig dasassen und auf bessere Zeiten warteten…</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-CH">In Tat und Wahrheit war es dann meistens so, dass wir trotzdem flogen; nämlich eingeklemmt zwischen dieser Brühe die sich Hochnebel nennt und dem harten Ding, das auch als Boden bekannt ist. Dieser wiederum war meist näher als es uns lieb war und die Fluglehrer waren dadurch teilweise fast so absorbiert wie wir. </span><span lang="de-CH">Ach, der Nebel hat also doch was Gutes die Instruktoren sehen weniger Fehler…</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="de-CH">Zwischen Montag und Freitag standen deshalb folgende Routen auf dem Wunschzettel der Fluglehrer Grenchen – Zürich – Bern &#8211; Grenchen oder für die ganz Mutigen das Gleiche in einer anderen </span><span lang="de-CH">Reihenfolge. Zudem gab es da noch die allseits beliebte Version Grenchen – Genf – Lausanne – Grenchen. Auch hier fanden sich Leute die sich zutrauten, dies in umgekehrter Reihenfolge zu fliegen. Diese beiden Routen wurden dann im Wesentlichen frei variiert, und das während den ganzen fünf Tagen. Und ich hab mal gedacht der F3 sei für Auslandflüge gedacht. Tja, so kann man sich täuschen. Spass hat’s am Schluss aber dann trotzdem gemacht. Was will man bekanntlich mehr?!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">- Martin</p>
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		<title>Woche 16 &#8211; Phase F3 (A-Team)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PK307 Webadmin</dc:creator>
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Am Montagmorgen um 0900Uhr besammelten wir uns zum ersten Meteobriefing der zweiten Woche vom F3 in Grenchen. Schon als ich am Morgen zuhause in Thun losgefahren bin, fiel mir der Nebel auf. Je näher ich dem Jura kam, desto dichter wurde er. In Grenchen war die Suppe schließlich so tief, dass man nicht mal bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.pk307.ch/wp-content/uploads/2007/11/img_8296.jpg" alt="LSZH Taxi" /></p>
<p>Am Montagmorgen um 0900Uhr besammelten wir uns zum ersten Meteobriefing der zweiten Woche vom F3 in Grenchen. Schon als ich am Morgen zuhause in Thun losgefahren bin, fiel mir der Nebel auf. Je näher ich dem Jura kam, desto dichter wurde er. In Grenchen war die Suppe schließlich so tief, dass man nicht mal bis zum Runway sehen konnte. Dies war nun unser Schicksaal für die kommenden Vormittage.</p>
<p>Während diesen Groundings gab es für uns viel zu planen. Diese Woche begannen wir mit den cross-country Flügen vom F3. Am Montagnachmittag konnten wir trotz tiefer Wolkenbasis doch noch einen Radionavigationsparcours absolvieren, welcher zum Ziel hatte, in einer Stunde Blockzeit so viele crossings und VOR-Überflüge wie möglich zu machen. Das Meteobriefing am Dienstag war wie erwartet deprimierend, nun ja, eigentlich war es ja auch interessant. Wir wurden endlich mit Ausdrücken wie VV und RVR konfrontiert, statt dem langweiligen CAVOK. Als es dann um 1200Uhr doch noch vereinzelnd Aufhellungen gab, war wieder Hoffnung da. Wir nutzten diese einmalige Gelegenheit und eilten sofort zu den Flugzeugen, starteten die Motoren und hoben zu unserem ersten Nav-Flug ab. Dieser führte mit verschiedenen spontan vom Fluglehrer ausgedachten reroutings von Grenchen über Bern nach Les Eplatures und wieder zurück.</p>
<p>Am darauf folgenden Tag flogen wir dann in die Berner Alpen nach Saanen und über den Gemmipass nach Sion ins Wallis. Am Donnerstag und Freitag war es dann endlich soweit, die ersten von uns durften den Langersehnten 270er real solo fliegen. Da war „freestyle“ angesagt, wie es gewisse Pilotenanwärter von uns nennen. Diejenigen von uns welche noch keine Lizenz besaßen, hatten natürlich Vorrang. Für die anderen stand Grenchen &#8211; Altenrhein mit einem crossing in Zürich auf dem Programm.</p>
<p>- Sascha</p>
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